Ein rastloser, fast spiritueller Aufruf loszulaufen. Stimmen hinter den Hügeln, der Atem in den Straßen, und die Frage, ob jemand mitkommt, hinaus in die weiten Horizonte.
Mama hat immer gesagt, ich wär wie der Wind
Halleluja, ich bewege alles, was ich find
Aah
Ich-ich hör sie rufen hinter den Hügeln
Wie ein ferner Chor
Mhm
Und ihr-ihr Atem in den Straßen klingt
Wie ein verlorenes Wort
Mhmmmm
Sie-sie zieht durch die Felder wie
Eine sanfte Spur
Kann ich ein Zeichen sehen? Lauf mit mir,
Yeah (Yeah, woah)
Mama sagt, bleib stehen, doch ich treib immer weiter fort
Meine Schritte hallen nach, sie bilden ihren Akkord
Hände graben in den Wolken, suchen Flüsse im Blau
Weite Horizonte rufen, meine Gedanken sind laut
Und die Zeit vergeht, wie ein Lied ohne Laut
Mhm, mhmmmm
Ich-ich hör sie rufen hinter den Hügeln
Wie ein ferner Chor
Aah mm
Und ihr-ihr Atem in den Straßen klingt
Wie ein verlorenes Wort
Mhmmm
Sie-sie zieht durch die Felder wie
Eine sanfte Spur
Kann ich ein Zeichen sehen? Lauf mit mir
Yeah, woah
Meine offenen Gedanken treiben wie Boote
Komm in mein Lied, hör meine Noten
Meine Seele summt in den Wellen, die
Das Leben wiegen
Gottes weite Meere, und die Ufer schweigen
Bruder sagte, er sagte, ich bin wie das Wasser
Er sagte, ich bin
Er sagte, sie werden dich suchen
Wow, sie werden dich suchen,
Oh-oh, sie werden dich suchen
Verstehst du? Verstehst du?
Hörst du mich, hm?
Weißt du, wer wir sind?
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