Ein Brief an jemanden, der nicht mehr da ist. Über das Vermissen, den Zorn auf die Zeit und die Hoffnung, dass die Worte irgendwo doch noch ankommen.
Hast du noch genauso laut wie früher, lachen deine Augen mit
Hast du wieder Kraft gefunden schließlich nicht mehr jeden Schritt
Bist du glücklich dort wo du jetzt bist hast du Freunde wieder gesehen
Bist du irgendwie noch bei uns wenn wir uns nach dir sehnen
Weißt du eigentlich wie sehr du fehlst
Wie sehr ich mir wünsche dich noch einmal zu sehen
Weißt du wie viel passiert ist in den Jahren, dass ich dir erzählen will
Wie oft ich deinen Rat brauch wenn ich mir eine Frage stell
Und weißt du eigentlich, wie sehr du fehlst
Wie sehr ich mir wünsche, dich noch einmal zu sehen
Und tanzt du noch genauso gern wie früher, tanzen alle anderen mit
Hast du wieder einen festen Platz der in der Mitte von allen ist
Siehst du die Blicke noch genauso an wenn du den Raum betrittst
Hast du alle noch zum Strahlen wenn sie in deiner Nähe sind
Und weißt du eigentlich wie sehr du fehlst
Wie sehr ich mir wünsche dich noch einmal zu sehen
Weißt du wie viel passiert ist in den Jahren, dass ich dir erzählen will
Wie oft ich deinen Rat brauch wenn ich mir eine Frage stell
Und weißt du eigentlich, wie sehr du fehlst
Wie sehr ich mir wünsche, dich noch einmal zu sehen
Ich bin sauer auf die Zeit, die dich mir nimmt
Auf jeden Tag, der dich weiter entfernt
Auf all die Pläne, die jetzt keiner lebt
Auf all die Fragen, die unbeantwortet brenn'n
Ich wollt noch so viel sagen, doch hab geschwiegen
Jetzt schrei ich in die Stille hinein
Und hoffe, irgendwo hört mich jemand
Der dir sagt, wie sehr du fehlst