Ein trotziger Protest gegen Schweigen und Anpassung: nicht knien vor einem selbst erschaffenen Gericht, sondern aussprechen, was unbequem ist, und sich selbst treu bleiben.
Sie sagen, ich soll schweigen, weil die Wahrheit nicht passt,
weil ein freies Wort hier keine Zukunft mehr hat.
Lügen regieren, Propaganda im Trend,
sie canceln dich schneller, bis der Wind nur noch deinen Name kennt.
Glaub nicht, was du siehst, es ist alles inszeniert,
die Medien diktieren, was dich manipuliert.
Die Welt steht in Flammen, doch keiner sieht wirklich hin,
weil Likes und Klicks heutzutage das Einzige sind.
Ich spreche aus, was keiner will,
doch du spürst es tief in dir.
Wir sind verloren, wenn wir weiter schweigen,
komm und sing mit mir!
Zu nah an der Wahrheit, zu unbequem für dich,
doch ich werde nicht schweigen,
niemals knien vor eurem selbst erschaffenen Gericht.
Zu nah an der Wahrheit, und es brennt in mir.
Der Staat zieht die Fäden, doch du siehst sie nicht,
sie sagen, es ist Freiheit, doch es ist nur ein Trick.
Du tanzt nach der Pfeife, die sie für dich spielen,
und merkst nicht mal mehr, dass du dich längst selbst verlierst.
Sie sperren dich ein, wenn du anders denkst,
doch nennen es Schutz vor dem Hass, den du lenkst.
Doch Hass kommt von ihnen, er steckt im System,
und wenn du es sagst, dann bist du angeblich blind.
Ich spreche aus, was keiner will,
doch du spürst es tief in dir.
Wir sind verloren, wenn wir weiter schweigen,
komm und sing mit mir!
Zu nah an der Wahrheit, zu unbequem für dich,
doch ich werde nicht schweigen,
niemals knien vor eurem selbst erschaffenen Gericht.
Zu nah an der Wahrheit, und es brennt in mir.
Sie nehmen dir alles und nennen es Schutz oder Fortschritt,
doch Freiheit bedeutet, nicht in einem Käfig und Druck zu leben.
Sie lügen dir ins Gesicht und lachen dich aus,
doch wenn du aufstehst, dann erfinden sie neue Lügen, um dich zu unterdrücken.
Ich werd nicht geh'n,
ich werd nicht fall'n,
zu nah an der Wahrheit,
dennoch, ich bleib ich!
