Rückzug in den Wald, weg vom Lärm der Stadt und fremder Stimmen. Kein Gold in den Taschen, aber reich im Sinn, und Freiheit, die mehr wert ist als Besitz.
Abseits, abseits,
Tief im Wald, wo die Stille verweilt,
Abseits, abseits,
Kein Lärm, nur ich und die Zeit.
Ich lauf' durchs Dickicht, wo kein Licht mehr fällt,
Die Welt da draußen hat mich nie bestellt.
Moos unter Füßen, der Wind in den Bäumen,
Hier gibt's kein Drama, nur Raum für Träume.
Die Vögel zwitschern, der Himmel so klar,
Ich such' keine Kämpfe, nur was einst war.
Die Äste knacken, mein Herz schlägt im Takt,
Hier bin ich frei, fern von Stadt und ihrem Dreck.
Ich brauch' kein Gelaber von fremden Stimmen,
Lass' sie reden, ich werd' nicht mitschwimmen.
In ihren Strömungen, ihren Lügen gefangen,
Ich hab' den Pfad vor mir selbst geebnet.
Abseits, abseits,
Tief im Wald, wo die Stille verweilt,
Abseits, abseits,
Kein Lärm, nur ich und die Zeit.
Die Sonne sinkt, färbt den Horizont rot,
Ein Feuer knistert, vertreibt jede Not.
Kein Gold in den Taschen, doch reich im Sinn,
Die Sterne zeigen mir, wo ich wirklich bin.
Keine unsinnigen Verpflichtungen, kein Streit,
Nur der Mond als Zeuge in der stillen Nacht.
Meine Wurzeln sind tief im Boden vergraben,
Habe Freiheit gefunden, die mehr als Besitz ist.
Sie rufen mich zurück, doch ich hör' sie nicht,
Ihre Worte verblassen im Abendlicht.
Ich bin kein König, kein Held, kein Star,
Nur ein Wanderer, der weiß, wer er war.
Die Blätter fallen, der Fluss singt leise,
Hier gibt's kein Gestern, nur jetzt und weiß.
Abseits, abseits,
Tief im Wald, wo die Stille verweilt,
Abseits, abseits,
Kein Lärm, nur ich und die Zeit.
Abseits, abseits,
Der Pfad gehört mir allein,
Abseits, abseits,
Hier finde ich Frieden.
