
Der Auftakt: zwischen Türrahmen und Herzklopfen. Über die Narben, die man nicht sieht, und den Mut, es trotzdem noch einmal zu wagen.
Ich seh' dich an, doch bleib noch auf Abstand,
Hab' viel zu viel schon mal verlor'n.
Zu oft geglaubt, es hält für immer,
Doch irgendwann geht alles fort.
Und ich frage mich, wirst du es verstehen,
Wirst du sehen, was mich bewegt?
Es wird bestimmt nicht so leicht.
Ich trag' Narben, die man nicht mehr sieht,
Doch sie halten mich zurück.
Denn ich hab' Angst, mich neu zu verlieben,
Angst, dass es wieder zerbricht.
Dass ich dir alles von mir gebe
Und du dann gehst wie sie.
Ich will dich spüren, will dich berühren,
Doch mein Herz bleibt gefangen.
Denn ich hab' Angst, mich neu zu verlieben,
Noch einmal alles verlier'n.
Du gibst mir dieses Gefühl, Liebe sei 'ne Reise,
Doch ich steh' dennoch nur hier im Türrahmen.
Zu oft geglaubt, ich kann fliegen,
Doch dann stürzte ich ins Nichts.
Und ich weiß, du meinst es ehrlich,
Doch die Zweifel schrei'n zu laut.
Ich würd' gern glauben, dass du anders bist,
Doch ich trau' mich noch nicht raus.
Denn ich hab' Angst, mich neu zu verlieben,
Angst, dass es wieder zerbricht.
Dass ich dir alles von mir gebe
Und du dann gehst wie sie.
Ich will dich spüren, will dich berühren,
Doch mein Herz bleibt gefangen.
Denn ich hab' Angst, mich neu zu verlieben,
Noch einmal alles verlier'n.
Vielleicht bist du ja die,
Die bleibt, wenn alles fällt.
Doch was, wenn nicht?
Was, wenn mein Herz sich irrt und wieder mal zerbricht?
Ich hab' Angst, mich neu zu verlieben,
Doch vielleicht bist du es wert und wir lernen gemeinsam erneut das Fliegen.

