Ein Aufbruch aus fremden Erwartungen. Masken fallen, Fesseln brechen, und aus den Splittern der Zeit baut sich einer seinen eigenen Weg, roh, aber echt.
Ich zog durch Schatten, die andere warfen,
Trug Mäntel aus Worten, die nie meine waren.
Fremde Sterne führten meinen Schritt,
Doch kein Licht, das wirklich zu mir spricht.
Die Nacht flüsterte heimlich, ein Lied ohne Klang,
Und ich spürte, mein Weg war anders, ein neuer Anfang.
Ich breche die Fesseln,
Lass die Masken fallen.
Kein Spiegel zeigt,
Wer ich wirklich bin.
Ich baue meinen Weg,
Aus den Splittern der Zeit.
Und in der Asche,
Findet die Seele ihre Unendlichkeit.
Ich lief durch Wüsten, die sie mir zeichneten,
Jeder Schritt ein Jammern von fremden Stimmen.
Doch in der Ferne, ein Takt, ein Ruf,
Eine Melodie, die mich einmal wieder rief.
Sie war rau, ungeschliffen, ein wilder Klang,
Doch sie brannte wie Flammen in meinem Verstand.
Ich breche die Fesseln,
Lass die Masken fallen.
Kein Spiegel zeigt,
Wer ich wirklich bin.
Ich baue meinen Weg,
Aus den Splittern der Zeit.
Und in der Asche,
Findet die Seele ihre Unendlichkeit.
Kein gerader Weg, nur ein Tanz auf dem Drahtseil,
Ich verlor den Boden, doch fand meinen Pfad.
Jede Narbe ein Kapitel, ein Funke im Sturm,
Und ich stehe hier, ein Herz, welches neu geformt wird.
Ich breche die Fesseln,
Erhebe die Stimme.
Keine Fessel hält,
Was in mir brennt.
Ich baue
Ich breche die Fesseln,
Lass die Masken fallen.
Kein Spiegel zeigt,
Doch ich weiß, wer ich bin.
