Ein melancholisches Stück über das, was bleibt, wenn jemand geht. Schattenstaub füllt immer wieder das Herz, zwischen verlassenen Gassen und Erinnerungen, die nicht heilen wollen.
Mhmmmm ah ahhh
Mhm
Die Morgenluft fühlt sich schwer und kalt
Suchte nach Licht, doch die Nacht bleibt alt
Die Sterne flackern, ein schwaches Licht
Erinnerungen brennen, doch heilen nicht
Flüsternde Stimmen in meinem Kopf
War es Liebe oder nur ein Trost?
Kann den Faden nicht mehr greifen
Zerbrochene Träume, die Herzen streifen
Und Schattenstaub füllt immer wieder mein Herz
Ja, Schattenstaub füllt mein Herz
Mhmmmm ah ahhh
Mhmmmm mh
Regen tropft auf verlassene Straßen
Ein Sommerwind, der nichts mehr zu sagen hat
Fallen tief, wohin die Hoffnung zieht
Leere Hände, kein Weg, der mich wiegt
Wieder laufe ich durch verlassene Gassen
Gesichter, die längst verblasst sind
lass mich noch einen letzten Blick erhaschen
Es gab nie einen Weg zurück
Zerbrochene Träume, ein leises Glück
Und Schattenstaub füllt immer wieder mein Herz
Mhmmmm
Und der Mond weint still in der Nacht
Ich dachte, die Zeit hätte uns bewacht
Doch wir wählten Wege, die endlos kreisen
Ließen den Schmerz in unseren Händen bleiben
Und der Staub, der Staub
Füllt immer wieder mein Herz
Ja, der Staub füllt mein Herz
und der Staub füllt mein Herz
Und du fragtest nie, ob ich bleiben kann
Während Schattenstaub immer wieder mein Herz füllt, mein Herz
Du nahmst die Sterne und verschwandst ohne einen Plan
Während Schattenstaub immer wieder mein Herz füllt
Wieder laufe ich durch verlassene Gassen
Gesichter, die längst verblasst sind
lass mich noch einen letzten Blick erhaschen
Es gab nie einen Weg zurück
Zerbrochen und
Und du fragtest nie, ob ich bleiben kann
Während Schattenstaub immer wieder mein Herz füllt, mein Herz
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