Musik
Der letzte hier, der anders tanzt

Steh wieder auf

EnergieHoffnungHartHip-HopRockDeutsch
Die Story

Eine Underdog-Hymne für den eigenen Kreis: aus Asche eine neue Welt bauen, von unten kommen und nicht dort bleiben. Aufstehen, so oft es nötig ist.

Songtext
Hook

Steh wieder auf, das Leben ist lang

Lass die Zweifel vergeh'n, halt die Flamme an

Ich setz alles drauf für meinen Kreis

Für die Leute hier, für unser Sein

Post-Hook

Oh Baby, das Leben brennt

Und keiner zeigt dir, wohin es rennt

Wir tragen die Last aus vergangenen Jahren

Doch kämpfen für das, was noch kommen kann

Wir heilen mit Wegen, die keiner kennt

Doch fallen zu oft, weil die Zeit uns wegrennt

Kein Halt für die Schwachen, der Kampf wird lang

Also füll dein Glas, wir sind mittendrin

Verse 1

Hol die Lichter raus, lass sie scheinen, Mann

Denn wir gingen durch Schatten, jetzt fängt es an

Jeder Tag war ein Krieg, jeder Schritt war schwer

Doch wir bauen aus Asche 'ne neue Welt

Ich seh die Zweifel, ich seh den Neid

Sie wollen, dass wir fall'n, doch wir sind bereit

Haben nichts gehabt, außer unsere Träume

Jetzt steh'n wir hier vor einem leeren Thron aus Staub

Wir kommen von unten, doch bleiben nicht dort

Wir erschaffen aus euren Scherben ein eigenes Wort

Keiner von ihnen hat sich je so gefühlt

Und keiner versteht, warum dieses Feuer nicht abkühlt

Sie reden von Wegen, die offen steh'n

Doch wir müssen durch Türen, die niemand sieht

Keine Gnade für uns, kein Blick zurück

Nur der Himmel kennt unser Glück

Hook

Steh wieder auf, das Leben ist lang

Lass die Zweifel vergeh'n, halt die Flamme an

Ich setz alles drauf für meinen Kreis

Für die Leute hier, für unser Sein

Post-Hook

Oh Baby, wir geh'n noch weiter

Kein Ende, solange die Uhr nicht stehen bleibt

Kein Warten, kein Hoffen, nur weiter zieh'n

Nur der Gedanke, der verweilt in der Melodie

Kein Zweifel, kein Zögern, ich schwör auf Gott

Ich geh all in, das hier ist mein Spot

Für alle, die mit mir gefallen sind

Und für jeden, der heut noch im Schatten springt

Interlude

Yeah, für alles, was noch kommt (Ahh)

Yeah, es gibt keinen Grund für Stopp (Yeah)

Hu, hu, hu

Drei, zwei, eins (Hu)

Verse 2

Von Angst zu Mut, von Fall zu Flug

Wir ändern den Lauf, wir haben genug

Von Worten zu Taten, von Wunden zu Narben

Wir schreiben die Story mit unseren Farben

Ich will die Freiheit, den Frieden, den Traum

Die Straßen sind heiß, doch wir laufen Barfuß drauf

Kein Warten auf Wunder, wir packen's an

Wir haben verloren, doch nie aufgegeben, Mann

Was fehlt uns noch? (Huh?)

Ich kann's dir sagen, es ist noch zu viel

Aber wir kämpfen, auch wenn's keiner sieht

Kein Zurück mehr, zu weit sind wir gekommen

Zu tief in der Erde vergraben, zu hoch in den Wolken gefangen

Wir bauen die Brücken mit Worten und aus Hoffnung heraus

Und auch wenn sie lachen, auch wenn sie uns nach ihrem Zerstörungsakt alleine lassen

Wir bleiben stehen, wir lassen etwas daraus entstehen

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