Musik
Der letzte hier, der anders tanzt

Der unsichtbare Mann

EmotionalTraurigHoffnungBalladePopDeutsch
Die Story

Ein Abschied in Nächten, in denen sich der Mond versteckt. Über Loslassen als Form der Vergebung und die Narben, die einen weiterbringen.

Songtext
Verse 1

Ich hab gesehen, wie die Sterne verglühn,

in deinem Blick, wo die Zweifel blühn.

Du hast geredet von Freiheit, doch ich

stand still, während du die Tür hinter dir schließt.

Ich wollt dich halten, doch die Luft war zu schwer,

unsere Worte wie Schatten, sie wiegten so sehr.

Ein letzter Kuss, ein stummes Gebet,

doch ich wusste schon damals, dass es vergeht.

Chorus

An diesen Nächten, wo der Mond sich versteckt,

bleibt nur die Stille, die mein Herz zerfetzt.

Kein Traum, der mich rettet, kein Licht, das mich führt,

nur die Leere, die tief in die Seele rührt.

An diesen Nächten, wo die Zeit stillsteht,

fühl ich das Nachhallen, das durch die Nächte weht.

Kein Weg, der zurückführt, kein Halt, der mich hält,

doch ich weiß, dass die Hoffnung in der Ferne fällt.

Verse 2

Ich seh dein Bild in den Straßen der Stadt,

es flüstert Geschichten, die keiner mehr hat.

Ein fremdes Lächeln, ein Hauch von Glanz,

doch die Wahrheit bleibt still, wie ein gebrochener Tanz.

Ich such nach Zeichen, doch find keine Spur,

die Wege verlaufen im Nebel der Uhr.

Und wenn die Welt sich auch weiterdreht,

bleibt ein Teil von mir stehen, wo du nicht mehr lebst.

Chorus

An diesen Nächten, wo der Mond sich versteckt,

bleibt nur die Stille, die mein Herz zerfetzt.

Kein Traum, der mich rettet, kein Licht, das mich führt,

nur die Leere, die tief in die Seele rührt.

An diesen Nächten, wo die Zeit stillsteht,

fühl ich das Echo, das durch Schatten weht.

Kein Weg, der zurückführt, kein Halt, der mich hält,

doch ich weiß, dass die Hoffnung in der Ferne fällt.

Bridge

Vielleicht ist es besser, den Schmerz zu verstehn,

als im Schatten vergangener Tage zu gehn.

Ich lass dich los, auch wenn's mich zerbricht,

denn Liebe bedeutet, dass man sich vergibt.

Ich schreib ein Kapitel, das neu beginnt,

wo das Herz wieder schlägt und die Zeit zerrinnt.

Die Narben verblassen, der Sturm zieht vorbei,

und was bleibt, ist der Mut, wieder frei zu sein.

Chorus

An diesen Nächten, wo der Mond sich versteckt,

bleibt nur die Einsamkeit, die mein Herz zerfetzt.

Kein Traum, der mich rettet, kein Licht, das mich führt,

nur die Leere, die tief in die Seele rührt.

An diesen Nächten, wo die Zeit stillsteht,

fühl ich das Echo, das durch Schatten weht.

Kein Weg, der zurückführt, kein Halt, der mich hält,

doch ich weiß, dass die Hoffnung in der Ferne fällt.

Outro

Und wenn der Morgen die Dunkelheit bricht,

seh ich die Welt in einem neuen Licht.

Vielleicht war's der Schmerz, der mich stark gemacht,

denn jede Wunde hat mich weitergebracht.

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