Das Geheimnis eines anderen tragen, bis es die eigene Seele zerreißt. Zwischen 'Für immer' und 'Nie wieder' steht einer, der lieber fällt, als loszulassen.
Ich kann dein Geheimnis halten,
auch wenn es mich innerlich tötet.
Deine Last trag ich im Stillen mit mir,
weil ich weiß, dass du's nicht anders kennst.
Manchmal seh' ich deinen Schatten,
so nah an meiner Seele dran.
Es brennt unter meiner Haut,
doch ich spür', dass du es nicht anders kannst.
Ich halt' dein Geheimnis, selbst wenn's weh tut,
Doch wie weit, wie tief,
kann man fallen, wenn man schweigt?
Kannst du überhaupt sehen, was hier zerbricht?
Kannst du überhaupt sehen, was hier zerbricht?
Dein Lächeln birgt so viel Dunkelheit,
eine Welt, die ich nie versteh'.
Doch für dich lass ich alles los,
weil nur du weißt, wie weit ich geh'.
In deinen Augen bricht die Wahrheit,
doch du schweigst, lässt nichts raus.
Wenn die Nacht uns beide holt,
spür' ich dein Geheimnis schwer auf meinen Schultern.
Vielleicht verlier ich mich in dir,
doch lieber das, als frei zu sein.
Zwischen 'Für immer' und 'Nie wieder', da stehen wir,
getrennt durch das, was keiner ausspricht.
Kannst du hören, wie es mich zerfleischt?
Oder bleibt dein Geheimnis ewig mein?
Ich halt' dein Geheimnis, selbst wenn's weh tut,
Doch wie weit, wie tief,
kann man fallen, wenn man schweigt?
Kannst du überhaupt sehen, was hier zerbricht?
Kannst du überhaupt sehen, was hier zerbricht?
Was hier zerbricht?
