
Wenn die Welt schläft und der Kopf nicht abschalten kann. Ein ehrlicher Song über Grübeln, Schlaflosigkeit und den Wunsch nach einem Ausknopf.
Wenn die Welt schläft, bin ich hellwach,
Gedanken kreis'n, keine Pause, kein Stopp.
Augen offen, doch ich seh' nichts mehr wie es war,
Nur dieses Flimmern im Kopf, wie ein Radar.
Kissen voll Fragen, die Decke schwer,
Ich ruf nach Ruhe, doch die lässt mich allein.
Mein Spiegelbild sagt: "Du bist nicht mehr du."
Und ich glaub ihm, weil er recht hat.
Ich will nur mal nichts denken,
Ohne Druck, ohne Verstand.
Nur für ein paar Stunden entflieh'n,
Ohne Panik, ohne diese Angst.
Aber mein Kopf hat keinen Ausknopf,
Redet weiter, bis ich aufgeb.
Ich will nur mal nichts denken,
Ohne Druck, ohne Verstand.
Nur für ein paar Stunden entflieh'n,
Ohne Panik, ohne diese Angst.
Aber mein Kopf hat keinen Ausknopf,
Redet weiter, bis ich aufgeb.
Ich lauf im Kreis, find kein Entkommen,
Während mein Inneres fällt, Stück für Stück in dieser kalten Welt
Jeder neue Tag fühlt sich wie verloren an.
Mein Herz schlägt laut, doch was ist das für ein Rhythmus?
Ich tanz allein im Nebel, kein Abschluss.
Hab mich selbst schon zu oft gefragt:
Bin ich kaputt oder nur fehl am Platz?
Warum schreib ich Texte voll Leid und Gier?
Ich kann nicht mehr so tun, als wär' alles okay.
Ich will nur mal nichts denken,
Ohne Druck, ohne Verstand.
Nur für ein paar Stunden entflieh'n,
Ohne Panik, ohne diese Angst.
Aber mein Kopf hat keinen Ausknopf,
Redet weiter, bis ich aufgeb.
G-g-geh weg, bleib weg, ich schieb's auf morgen.
Morgen vielleicht... heut bin ich verloren.
Ich hab mich satt
Bin nicht okay,
aber noch bin ich hier.
Kein Happy End, yeah