Wohnung mit Blick, Wagen vorm Haus, doch das Konto ist blutrot. Über ein Leben auf Pump, geliehene Träume und die Rechnung, die einen irgendwann einholt.
Du hast die Wohnung mit Blick, den Wagen vorm Haus,
Doch das Konto ist blutrot
Und die Rechnung geht irgendwann nicht mehr auf.
Trägst Marken, als wär alles okay,
Doch dein Lächeln bröckelt,
Du hoffst, dass es keiner erkennt, wie es um dich steht.
Du zahlst Raten auf Träume, die nicht mal dir gehören,
Lebst auf Pump,
Während deine Gedanken schon die Kredithaie klopfen hören
Dennoch bist der Typ, den sie auf der Straße beneiden,
Doch nachts bist du der, der sich fragt,
Wie lang er das noch tragen kann, ohne dass seine Blase zerplatzt.
Und du denkst:
Nichts davon gehört dir, es ist nicht wirklich deins,
Es sieht aus wie Erfolg, doch innerlich zerbricht es dich.
Du lebst im Schein von allem, was glänzt,
Doch alles, was du kaufst, macht das Loch in dir nur noch größer.
Du lebst in dem, was man dir als Traum verkauft,
Doch die Schulden die fressen dich bald schon auf.
Kredit über Kredit, Klarna und Co. sind ganz offen,
Wie viel von dir noch übrig ist, außer Verpflichtungen,
Du zahlst mit Zukunft, für den Augenblick der Bestätigung.
Alles sieht aus wie Kontrolle,
Doch du weißt: Ein einziger Rückschlag und das Kartenhaus fällt.
Du gehst arbeiten, um Dinge zu behalten,
Die du gekauft hast, um jemand zu sein,
Für Leute, die dich nicht mal halten.
Und du denkst:
Du kannst alles besitzen, mit Geld, das du nicht hast,
Doch irgendwann holt dich die Rechnung ein.
Denn wenn nichts davon dir gehört,
Bleibt dir am Ende
Du lebst im Schein von allem, was glänzt,
Doch alles, was du kaufst, macht das Loch in dir nur noch größer.
Du lebst in dem, was man dir als Traum verkauft,
Doch die Schulden die fressen dich bald schon auf.
Du hoffst, dass niemand es merkt,
Dass dein Leben auf Pump gebaut ist
Schön, solange man nicht hinter deine Fassade sieht.
Doch irgendwann reicht kein Lächeln mehr aus.
Du kannst alles besitzen, mit Geld, das du nicht hast,
Doch irgendwann holt dich die Rechnung ein.
Denn wenn nichts davon dir gehört,
Bleibt dir am Ende nur das, was dich zerstört
