Ein Sog, der runterzieht und trotzdem nicht loslässt. Zwischen Feuer und Frost, zwischen Bleiben und Fliehen, mit einem französischen Flüstern im Refrain.
Du bringst Chaos in mein Herz, lässt mich taumeln,
Doch jedes Mal fall ich, und das ohne Zögern.
Du bist die harte Realität und doch nur wie ein Traum,
Ein Feuer, das brennt, in mir drin wie ein Flächenbrand.
Ich weiß, dass du nicht gut bist, seh's in deinen Augen,
Doch du hast mich gepackt, ich kann's kaum noch glauben.
Dein Lächeln ein Messer, das schneidet tief,
Ich bleib und ich kämpfe, obwohl es mich rief.
Halt mich fest, doch lass mich gehen,
Warum bleib ich, wenn wir uns nur verdrehen?
Warum bleib ich, wenn wir uns nur verdrehen?
Oh, wir sind so toxisch,
Ziehen uns runter, so bodenlos,
Doch ohne dich fühl ich mich verloren,
In deinem Schatten, da bin ich gefroren.
Pourquoi rester? Mon coeur est lourd...
(Warum bleiben? Mein Herz ist schwer...)
Dein Schweigen spricht lauter als Worte,
Jede Nacht fühl ich deine eiskalte Anwesenheit.
Ich weiß, ich sollte flieh'n, und doch,
Deine Dunkelheit hält mich, immer noch.
Ich find' keinen Frieden, leider nur Krieg,
In deiner Nähe, da verliere ich mich.
Doch was bleibt, wenn der Rauch sich lichtet?
Nur Asche und Tränen, wie Liebe verpichtet.
Deine Hände, die mich ziehen und stoßen,
In deinem Griff, er lässt mich nicht mehr los.
Jeder Kuss brennt wie kaltes Eis,
Zwischen uns ist da nichts mehr wie es war.
Schließ die Augen, hör wie du flüsterst,
Ein Flüstern, das nicht mehr vergeht.
In mir rinnt dein Schatten, leise, tief, hin und her,
Doch halt mich fest, bevor ich ertrink in diesem Meer.
Oh, wir sind so toxisch,
Ziehen uns runter, so bodenlos,
Doch ohne dich fühl ich mich verloren,
In deinem Schatten, da bin ich gefroren.
Pourquoi rester? Mon coeur est lourd...
(Warum bleiben? Mein Herz ist schwer...)
